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Birgit Bloch als Hilfe im Pfarramt |
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Ein neues Gesicht im Pfarramt
Mit Frau Birgit Bloch haben wir seit Ende des vergangenen Jahres ein willkommene und kompetente Hilfe im Pfarramt. Da die Kirchengemeinde in diesem Jahr vielen Vakanzen zu verkraften hat und außerdem der Zivildienst abgeschafft wurde, hat der Kirchenvorstand beschlossen, Frau Bloch für ein Jahr anzustellen. Darüber freuen wir uns und wünschen Frau Bloch und uns eine gute und fröhliche Zusammenarbeit. Frau Bloch stellt sich Ihnen selbst vor:
"Mein Name ist Birgit Bloch, ich bin in Traunstein geboren und Mutter von drei erwachsenen Töchtern. Vor knapp 2 Jahren bin ich wegen der Ausbildung meiner jüngsten Tochter nach Landshut gezogen. Die letzten Jahre war ich als Projektassistentin in einer Softwarefirma beschäftigt. Anfang letzten Jahres arbeitete ich beim Reisewerk im ebw und als die Pfarramtssekretärin Frau Germer auf Fortbildung war, bat man mich, sie zu vertreten. Da es keinen Zivildienstleistenden mehr gibt und das Arbeitsaufkommen im Pfarramt nicht weniger geworden ist, unterstütze ich jetzt seit 1.12. meine Kolleginnen und Kollegen in Kirchengemeinde und Dekanat mit 30 Stunden in der Woche. Seit langem war es mein Wunsch, einer Beschäftigung nachzugehen, in der nicht allein Wachstum und Profit im Vordergrund stehen, sondern die von christlichen Werten getragen wird. Ich freue mich auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit und viele nette Begegnungen."
Ein neues Gesicht im Pfarramt
Mein Name ist Birgit Bloch, ich bin in Traunstein geboren und Mutter von drei erwachsenen Töchtern. Vor knapp 2 Jahren bin ich wegen der Ausbildung meiner jüngsten Tochter nach Landshut gezogen. Die letzten Jahre war ich als Projektassistentin in einer Softwarefirma beschäftigt. Anfang letzten Jahres arbeitete ich beim Reisewerk im ebw und als die Pfarramtssekretärin Frau Germer auf Fortbildung war, bat man mich, sie zu vertreten. Da es keinen Zivildienstleistenden mehr gibt und das Arbeitsaufkommen im Pfarramt nicht weniger geworden ist, unterstütze ich jetzt seit 1.12. meine Kolleginnen und Kollegen in Kirchengemeinde und Dekanat mit 30 Stunden in der Woche. Seit langem war es mein Wunsch, einer Beschäftigung nachzugehen, in der nicht allein Wachstum und Profit im Vordergrund stehen, sondern die von christlichen Werten getragen wird. Ich freue mich auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit und viele nette Begegnungen.
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